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2020 – Was sich für Verbraucher alles ändert

2020 – Was sich für Verbraucher alles ändertDie persönlichen Vorsätze fürs neue Jahr sind gefasst und einige Neuerungen treten automatisch mit dem Jahreswechsel in Kraft. Viele davon betreffen die Themen Geld & Vorsorge und sind somit für alle Verbraucher gleichermaßen relevant. Auch Ausgaben beim Fliegen, Bahnfahren oder Wohnen ändern sich und beeinflussen den Geldbeutel. Hier die wichtigsten Änderungen, die seit Jahresbeginn gelten:

Mindestlohn steigt erneut
Der Mindestlohn wurde erneut angehoben. Seit Jahresbeginn liegt er nun bei 9,35 € pro Stunde (vorher 9,19€). Über eine weitere Anhebung in 2021 wird Mitte des Jahres entschieden.

Ausbildungsgehalt
Erstmals erhalten auch Azubis eine Mindestvergütung. Im ersten Lehrjahr müssen nun mindestens 515 Euro pro Monat gezahlt werden. Ab 2023 sind es dann 620 Euro im ersten Ausbildungsjahr.

Schnellere Arzttermine
Seit 2020 gilt eine bundesweit einheitliche Telefonnummer für die Terminservicestellen. Unter 116 117 bekommen Patienten einen Termin binnen vier Wochen zu einem Facharzt vermittelt, wenn eine Überweisung vorhanden ist. Seit Jahresbeginn müssen niedergelassene Ärzte zudem ihre Sprechzeiten für Kassenpatienten von 20 auf 25 Stunden pro Woche ausweiten.

Höherer Festzuschuss bei Zahnersatz
Ab Oktober 2020 bezuschussen die gesetzlichen Krankenkassen die Regelversorgung für Brücken, Kronen und Prothesen mit 60 Prozent (bislang 50 %). Ein lückenloses Bonusheft kann diesen Zuschuss bis auf 75Prozent erhöhen. Dennoch bleibt eine Versorgungslücke, die eine private Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung schließen kann.

Grenze für private Kranken­ver­si­che­rung steigt
Die Versicherungspflichtgrenze wird von 60.750 auf 62.550 Euro Bruttojahresgehalt angehoben. Dadurch ist der Wechsel in die private Kranken­ver­si­che­rung seit 2020 erst ab einem Brutto-Monatseinkommen von 5.212,50 Euro möglich (vorher ab 5.062,50 €).

Renten steigen
Ab Juli 2020 sollen die Renten im Westen um 3,15 und im Osten um 3,92 Prozent steigen. Die Anhebung gilt fürAltersrenten, für Erwerbsminderungs- und Hinterbliebenenrenten, fürgesetzliche Unfallrentensowie für dieRenten der Landwirte aus der landwirtschaftlichen Rentenkasse.

Bonpflicht ab 2020
Egal, ob an der Pommes-Bude, beim Friseur oder an der Eisdiele. Um Geldwäsche und Steuerhinterziehung weiter einzudämmen, ist seit Jahresbeginn die Ausgabe eines Kassenbons Pflicht. Dem erhöhten Papier- und Bürokratieaufwand wollen neue „Bon-Apps“ begegnen.

Fliegen wird teurer
Ab April 2020 steigt die Steuer auf Flugtickets. Kurzstrecken bis 2.500 km werden dann mit rund 5,50 €, Mittelstrecken mit rund 10 Euro und Langstrecken ab 6.000 km Flugstrecke mit rund 18 Euro stärker belastet.

Bahnfahren wird günstiger
Die Mehrwertsteuer auf Bahntickets soll von 19 auf 7 Prozent gesenkt werden.

Betriebsrentner werden entlastet
Seit 2020 gilt für Bezieher einer betrieblichen Altersversorgung eine Freigrenze von 159,25 € auf ihre Beiträge zur gesetzlichen Krankenkasse. Damit werden rund 60 Prozent der betroffenen Betriebsrentnerinnen und -rentner entlastet. Sie zahlen künftig maximal die Hälfte ihres bisherigen Kranken­ver­si­che­rungsbeitrags. Ab 2024 könnte der Beitrag ganz von Kassen übernommen werden.

Strompreise klettern
Viele Versorger haben aufgrund der steigenden EEG-Umlage und höheren Stromnetzgebühren eine Erhöhung ihrer Tarife angekündigt. Ein Vergleich der Strompreise in 2020 spart also in vielen Fällen bares Geld im Haushalt.



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